DORIAN GRAY

Eine virtuelle Ausstellung von PRUNK&PLASTE mit Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Österreich und Schweiz

1. Das Vorwort.

Oscar Wilde

2. Das ist das Beste, was du je gemacht hast.

Insa Griesing, Bremerhaven

3. Ich wäre traurig, wenn ich aussähe wie er.

Frederik Rauscher, St. Gallen

4. Eine neue Kunstperiode beginnt.

Constanze Burger, Leipzig

5. Ich will der Welt zeigen, was Schönheit ist.

Katharina Lackmann, Bremen

6. Dorian Gray.

Franz-Erdmann Meyer-Herder, Stuttgart

7. Die Welt gehört einen Sommer lang Ihnen.

Mathilde Lehmann, Bremen

8. Es ist fertig, wie traurig ist das.

Katharina Zerr, Hannover

9. Ich bin eifersüchtig auf alles, dessen Schönheit nicht stirbt.

Justus Ritter, Bremen

10. Sibyl Vane.

Sören Zweiniger, Leipzig

11. Lord Henry sieht ein erstaunliches Stück Leben.

Guido Gallmann, Bremen

12. Ein Märchenprinz sorgt jetzt für uns.

Linus Wirth, Bremen

13. Wir sollten an einem anderen Abend wiederkommen.

Rebecca Halm, Altenburg

14. Ohne deine Kunst bist du nichts.

Mirjam Rast, Bremen

15. Bei Nacht: Das Bild hat sich nicht verändert, es muss Einbildung sein.

Nanako Oizumi, Bremen

16. Bei Tag: Das Bild hat sich verändert.

Levin Handschuh, Hamburg

17. Kunst oder Freundschaft.

Anna-Sophie Fritz, Berlin

18. Bekenntnisse.

Canan Venzky, Bremen

19. Jetzt ist mir, als hätte ich etwas verloren.

Katja Ladynskaya, Regensburg

20. Warum sollte man das Verderben der Seele verfolgen?

Sofia Korcinskaja und Peter Fasching, Wien

21. Das gelbe Buch.

Theresa Welge, Berlin

22. Achse.

Nikolaij Janocha, Berlin

23. Träume und Erwachen.

Saskia Juliane Kummle, Bremen

24. Kenn ich dich? Ich müsste deine Seele sehen.

Judith Goldberg, Bremen

25. Du bist der einzige Mensch, der Anspruch hat, alles über mich zu wissen.

Christoph Heinrich, Bremen

26. Tropf-tropf.

Lucca Züchner, München

27. Jugend lächelt auch ohne Grund.

Tina Orlovskij, Leipzig

28. Soll ich dich Märchenprinz nennen?

Stephanie Schadeweg, Bremen

29. Spiel mir ein Nocturne.

Tobias Rentzsch, Leipzig

30. Ein Schrei und ein Krachen. Ein Ende.

Claudia Renner, Berlin